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Erhebung · 17 Anbieter

KI-Website-Baukasten 2026: Was du für dein Geld wirklich bekommst

Kurzantwort: Alle KI-Website-Baukästen bauen dir in wenigen Minuten eine Website. Der Unterschied zeigt sich erst danach. Wir haben bei 17 Anbietern geprüft, was du für dein Geld im Monat tatsächlich bekommst, ob die KI auch an einer Website arbeitet, die du schon hast, was nach dem Bau weiterläuft, und ob du wieder herauskommst. Das wichtigste Ergebnis: bei den meisten kann dir niemand sagen, wie weit dein Guthaben reicht, nicht einmal der Anbieter selbst. Nur fünf von 17 sagen dir vorher, wie weit dein Guthaben reicht. Alle Angaben stammen aus öffentlichen Anbieterquellen, Stand 15. September 2026.

Das Wichtigste in Kürze

  • Geprüft wurden 17 Werkzeuge, die mit KI Websites bauen, ausschließlich anhand öffentlicher Anbieterangaben, Stand 15. September 2026.
  • Fünf von 17 sagen dir vorher, wie weit dein Guthaben reicht: Divi, Elementor und Lovable rechnen ihre Credits in Handlungen um, Durable und Jimdo zählen gar nicht erst in Credits. Bei den übrigen bleibt es offen.
  • Hostinger beziffert eine Anfrage selbst auf 0,01 bis 2,45 Credits, je nach Aufwand. Der günstigste Tarif enthält 5 Credits im Monat.
  • Framer bestätigt in der eigenen Hilfe, dass es keine feste Zahl gibt: die Zahl der Credits hänge von der Komplexität der Anfrage ab.
  • Durable ist der einzige Anbieter, der gar nicht in Credits rechnet, sondern in Dingen: 10 Blogartikel, 50 Bilder und 1.000 Chat-Nachrichten im Monat.
  • Divi rechnet als einziger in fertigen Ergebnissen: eine komplette Website kostet 25 Tokens, ein Seitenlayout 10, ein Abschnitt 5.
  • Elementor nennt die Umrechnung: 25.000 Credits sind 25.000 Texte oder 757 Bilder oder 625 Layouts.
  • Bei Wix und Framer verfallen nicht genutzte Credits zum Ende des Abrechnungszeitraums.
  • Acht von 17 arbeiten an einer bestehenden Website, uns eingerechnet. Bei sechs davon heißt das aber: nur innerhalb des eigenen Systems.
  • Nur Hostinger und 10Web können eine fremde Adresse einlesen und daraus etwas bauen. Beide bauen sie dann im eigenen Haus nach.
  • Genau ein Anbieter plant Inhalte von selbst vor: Wix. Veröffentlicht wird trotzdem nur nach deiner Freigabe, das sagt Wix ausdrücklich.
  • Sechs von 17 lassen dich wieder heraus: drei mit echtem Quellcode (Hostinger, Lovable, ShiftPress), drei über den WordPress-Export (Elementor, Divi, WordPress.com).
  • Keiner der 16 anderen Anbieter erwähnt die Kennzeichnungspflicht nach Artikel 50 der KI-Verordnung, die seit dem 2. August 2026 gilt.
  • Die Preisspanne reicht von 0 bis 159 Euro im Monat.

Die 17 Anbieter im Überblick

Preise sind reguläre Listenpreise in Euro, keine Aktionsrabatte, bei jährlicher Zahlung wo das der übliche Tarif ist. Rechnet ein Anbieter in US-Dollar ab, haben wir mit 1 Euro zu 1,16 US-Dollar umgerechnet (Stand September 2026) und den Originalbetrag in der Fußnote genannt.

Die Tabelle lässt sich seitlich verschieben.

Anbieter Bestehende Website? ab €/Monat Was du dafür im Monat bekommst Läuft danach weiter? Mitnehmen?
IONOS MyWebsitenein6 1nicht angegebenauf Zurufnein
STRATOnein9nicht angegebenauf Zurufnein
Jimdonein, berät nur1225 Companion-Nachrichten pro Tagauf Zurufnein
Wixja, nur bei Wix9120 bis 1.000 Credits, Wert schwanktplant vor, du gibst freinein
Squarespaceja, nur bei Squarespace12nicht angegebenauf Zurufnein
WordPress.comja, per eigenem KI-Agenten7 2nicht angegebenauf Zurufja, WordPress-Export
Hostingerja, Adresse einlesen9 25 bis 15 Credits, 0,01 bis 2,45 je Anfragenicht angegebenja, Quellcode
Durablenein22 210 Artikel, 50 Bilder, 1.000 Chatsauf Zurufnein
10Webja, Seite nachbauen9 2100 Credits, Wert nicht ausgewiesenauf Zurufnein
Framernein9 21.000 Credits, Wert nicht bezifferbarneinnein
Lovablenein22 2100 Credits, 0,5 bis 1,7 je Anfrageneinja, du besitzt den Code
v0 (Vercel)nein26 226 € Guthaben, Verbrauch offenneinnicht angegeben
Boltneinnicht ausgewiesennicht angegebenneinnicht angegeben
Replitnein17 217 € Guthaben, Verbrauch offenneinnicht angegeben
Elementor AIja, in WordPress16 225.000 Texte oder 757 Bilder oder 625 Layoutsauf Zurufja, WordPress-Export
Divi AIja, in WordPressAbo, unbegrenzt100 gratis: Website 25, Layout 10, Abschnitt 5auf Zurufja, WordPress-Export
ShiftPressja, deine Seite, egal woher0, ab 8 mit KI5 bis unbegrenzt KI-Änderungenläuft von selbstja, Quellcode

1 Beworben wird ein Aktionspreis für die ersten sechs Monate. Ein regulärer Listenpreis ist auf der Produktseite nicht ausgewiesen. 2 Abrechnung in US-Dollar, umgerechnet mit 1 € = 1,16 $ (September 2026). Originalpreise: WordPress.com 96 $/Jahr, Hostinger 10,99 $, Durable 25 $, 10Web 10 $, Framer 10 $, Lovable 25 $, v0 30 $, Replit 20 $, Elementor 228 $/Jahr.

Was ist eigentlich ein Credit?

Bei den meisten Anbietern: das weiß niemand vorher, auch der Anbieter nicht. Neun der 17 geprüften Werkzeuge rechnen in einer eigenen Währung ab, die Credits, Tokens oder schlicht Guthaben heißt. Was eine einzelne Anfrage davon abzieht, hängt bei fast allen davon ab, wie aufwändig sie war.

Hostinger schreibt das in der eigenen Hilfe am deutlichsten hin. Der Verbrauch werde auf zwei Nachkommastellen berechnet, "zum Beispiel 0,12 oder 2,45 Credits". Kurze, einfache Fragen verbrauchten deutlich weniger, aufwändige Anfragen mit viel Code entsprechend mehr. Selbst eine Änderung von Hand im Editor kostet noch 0,01 bis 0,05 Credits. Im Premium-Tarif bekommst du 5 Credits im Monat. Ob das zwei Handgriffe sind oder zweihundert, steht vorher nicht fest.

Framer sagt dasselbe kürzer: die Zahl der Credits, die eine Anweisung verbraucht, hänge von der Komplexität der Anfrage und vom nötigen Aufwand ab. Eine konkrete Zahl nennt die Hilfeseite nicht. Bei Wix kostet ein Aufruf "ungefähr einen Credit", wobei die Kosten von Länge und Komplexität abhingen.

Bei v0 und Replit gibt es gar keine Credits, sondern ein Guthaben in Dollar, das "für die stärksten Modelle" verbraucht wird. Was ein Modellaufruf kostet, erfährst du als Kunde nicht.

Das ist der eigentliche Befund dieser Erhebung. Du kannst die Monatspreise dieser Anbieter nebeneinanderlegen, aber du kannst nicht sagen, wo du mehr für dein Geld bekommst.

Wer sagt dir vorher, was du bekommst?

Fünf Anbieter sagen es vorher, und zwar unterschiedlich gut.

Divi ist am klarsten. Eine komplette Website kostet 25 Tokens, ein Seitenlayout 10, ein einzelner Abschnitt 5. Als Mitglied bekommst du 100 Stück gratis, also vier ganze Websites. Diese Rechnung kannst du vor dem Kauf im Kopf machen.

Elementor nennt die Umrechnung für sein Kontingent von 25.000 Credits: das sind 25.000 Textanfragen oder 757 Bilder oder 625 Layouts. Dass dieselbe Zahl je nach Aufgabe für so unterschiedlich viele Ergebnisse reicht, macht nebenbei deutlich, wie wenig eine nackte Credit-Zahl aussagt.

Lovable beziffert eine Anfrage auf 0,5 bis 1,7 Credits im Normalbetrieb und auf genau einen Credit im Planungsmodus. Aus den 30 Gratis-Credits werden damit ungefähr 18 bis 60 Anfragen.

Durable umgeht das Problem ganz und zählt gar nicht in Credits, sondern in Ergebnissen: 10 Blogartikel, 50 Bilder, 1.000 Chat-Nachrichten und 20 Antworten auf Anfragen im mittleren Tarif. Das ist die verständlichste Abrechnung im ganzen Feld, ganz unabhängig davon, was man vom Produkt hält.

Jimdo nennt eine schlichte Obergrenze. In der eigenen KI-Erklärung steht, die Chatfunktion sei auf 25 Nachrichten pro 24 Stunden begrenzt. Das ist knapp, aber du weißt vorher, woran du bist. Dieselbe Seite ist auch sonst ungewöhnlich offen: Jimdo schreibt, die Partner dürften deine Eingaben nicht für ihr Training verwenden, und ergänzt, Jimdo selbst tue es derzeit nicht, behalte sich das aber für die Zukunft vor. Wer das nicht will, widerspricht per E-Mail.

Hilft die KI auch bei einer Website, die du schon hast?

Acht von 17 sagen ja, uns eingerechnet. Bei den meisten hat das Ja denselben Haken: es gilt nur innerhalb des eigenen Systems.

Squarespace hat inzwischen 17 KI-Werkzeuge, von denen 13 an bestehenden Seiten arbeiten, vom Textumschreiben bis zum SEO-Scanner. Das funktioniert allerdings nur, wenn deine Seite bereits bei Squarespace liegt. Dasselbe gilt für Wix, für Elementor und Divi (dort muss es WordPress sein) und für WordPress.com, das einen eigenen Weg geht und externe KI-Agenten wie Claude oder ChatGPT über eine offene Schnittstelle an deine Seite lässt.

Nur zwei können eine fremde Adresse einlesen. Hostinger wirbt damit, dass du eine Adresse, ein Bild oder ein PDF hochlädst und daraus eine bearbeitbare Seite wird, "ohne bei null anzufangen". 10Web baut eine beliebige Seite von ihrer Adresse nach und bietet an, veraltete Seiten zu modernisieren. Beide bauen deine Seite dabei im eigenen Haus neu auf, statt sie dort zu bearbeiten, wo sie liegt.

Für alle übrigen gilt: es gibt nur den Weg über eine neue Website. Wenn du seit Jahren eine Seite betreibst, mit gewachsenen Texten und einer Position bei Google, hilft dir der Großteil dieses Marktes nicht weiter.

Was macht die KI, nachdem die Website steht?

Bei den meisten: nichts, bis du sie fragst. Das ist die Lücke, die in Vergleichen fast immer fehlt, obwohl sie im Alltag den größten Unterschied macht. Eine Website bauen dauert einen Nachmittag. Sie über Jahre aktuell zu halten, ist die eigentliche Arbeit.

Wir haben vier Stufen gefunden.

  1. Gar nicht. Lovable, v0, Bolt und Replit sind Bauwerkzeuge. Nach dem Bau endet ihre Aufgabe.
  2. Auf Zuruf. Die große Mehrheit. Du öffnest den Editor, bittest um einen Text, bekommst einen Text. Ohne dich passiert nichts. So arbeiten IONOS, STRATO, Jimdo, Squarespace, Durable, 10Web, Elementor und Divi.
  3. Plant vor, du gibst frei. Bislang nur Wix. Der Marketing-Agent erstellt jeden Monat einen Inhaltsplan für Blog, Social Media und E-Mail, arbeitet ihn in einem wöchentlichen Takt ab, misst, was ankommt, und richtet die nächsten Entwürfe danach aus. Wix stellt in der eigenen Hilfe ausdrücklich klar: der Agent veröffentliche niemals etwas in deinem Namen, sondern hole immer deine Freigabe ein.
  4. Läuft von selbst. Hier steht in unserer Erhebung nur ShiftPress, mit dem Blog-Autopilot: Themen werden aus deinen Suchbegriffen abgeleitet, der Artikel entsteht und geht online, ohne dass du jedes Mal zustimmen musst. Wer lieber freigibt, schaltet das ab.

Bei Hostinger ist die Antwort offen. Der Anbieter wirbt mit einem Agenten für "400+ Aufgaben", sagt aber an keiner Stelle, ob davon etwas nach einem wiederkehrenden Zeitplan läuft.

Kommst du wieder heraus?

Bei sechs von 17 gibt es einen Weg hinaus. Hostinger schreibt, du könnest den kompletten Quellcode jederzeit exportieren und mitnehmen, Lovable schreibt, der Code gehöre dir, und bei ShiftPress liegt die Seite ohnehin als Code in deinem eigenen Repository. Bei Elementor, Divi und WordPress.com kommst du über den WordPress-Export heraus, weil die Seite technisch eine WordPress-Installation ist.

Alle übrigen Anbieter sagen zu diesem Punkt auf ihren Produktseiten nichts. Das ist kein Versehen. Ein Baukasten, aus dem man leicht herauskommt, ist ein Baukasten, den man leicht verlässt. Wer sich langfristig bindet, sollte diese Frage vor der Anmeldung stellen und nicht erst beim Umzug.

Und die Kennzeichnungspflicht?

Keiner der 16 anderen Anbieter erwähnt sie. Seit dem 2. August 2026 gilt Artikel 50 der KI-Verordnung der Europäischen Union. Wer KI-Systeme beruflich einsetzt und damit Inhalte erzeugt, muss diese unter bestimmten Bedingungen als KI-generiert kennzeichnen. Betroffen sind vor allem Chatbots, KI-generierte Bilder und rein maschinell erstellte Texte. Die Pflicht gilt unabhängig von der Unternehmensgröße, also auch für den Einzelunternehmer mit einer Seite.

Für Texte gibt es eine Ausnahme, wenn ein Mensch den Inhalt vor der Veröffentlichung inhaltlich prüft und die Verantwortung dafür übernimmt. Genau das ist der Punkt, an dem ein Werkzeug helfen könnte, etwa mit einer Kennzeichnung im Quelltext oder einem Hinweis im Redaktionsablauf. Keiner der 16 anderen Anbieter tut das, und keiner weist auch nur auf die Pflicht hin. Wenn du dort KI-Texte oder KI-Bilder auf deine Seite stellst, liegt die Aufgabe vollständig bei dir. In eigener Sache, damit die Zahl ehrlich bleibt: ShiftPress setzt den Hinweis automatisch unter Artikel, die der Autopilot ohne menschliche Freigabe veröffentlicht, und lässt ihn weg, wo ein Mensch gegenliest, weil dann die Ausnahme greift. Der Gesetzestext steht bei EUR-Lex.

Wie wir das erhoben haben

Wir haben nicht getestet, wir haben belegt. Das ist ein Unterschied, und er gehört offen dazu.

  • Was wir gemacht haben: Für jeden der 17 Anbieter haben wir die öffentliche Produktseite, die Preisseite und, wo vorhanden, die Hilfe- und Entwicklerdokumentation ausgewertet. Jede Zahl in der Tabelle stammt aus einer Quelle, die jeder ohne Konto nachlesen kann.
  • Was wir nicht gemacht haben: Wir haben keine 17 Konten angelegt und keine Demo-Seiten gebaut. Diese Erhebung sagt deshalb nichts darüber aus, wie gut die erzeugten Texte, Bilder oder Layouts sind. Sie sagt, was die Anbieter zusagen.
  • "Nicht angegeben" heißt nicht "gibt es nicht". Es heißt: der Anbieter schreibt es an den Stellen nicht hin, an denen ein Kaufinteressent nachsehen würde.
  • Stichtag ist der 15. September 2026. Preise und Kontingente in diesem Markt ändern sich schnell. Wir aktualisieren die Seite jährlich.
  • Zwei Lücken bleiben offen. Jimdos KI-Erklärung und die Liste der eingesetzten Dienstleister sind gegen automatisierte Abrufe gesperrt, deshalb steht bei Jimdo in einigen Feldern nichts. Wir haben nicht geraten.
  • In eigener Sache: ShiftPress steht in der Tabelle, weil es zum Feld gehört. Wir haben uns denselben Fragen gestellt wie allen anderen und keine Zeile geschönt. Es gibt hier keine Rangliste und keinen Testsieger.

Du hast schon eine Website?

Dann bringt dir der Großteil dieses Marktes wenig, weil fast alle bei null anfangen. ShiftPress übernimmt deine bestehende Seite in sauberen Code, gehostet in der EU, mit automatischen Weiterleitungen, damit deine Position bei Google erhalten bleibt. Danach änderst du sie im Gespräch oder per Klick. Kostenlos ausprobieren.

Website prüfen

Häufige Fragen

Was ist der beste KI-Website-Baukasten 2026?
Diese Erhebung kürt keinen Sieger, weil sich die Qualität der Ergebnisse ohne eigenen Test nicht seriös bewerten lässt. Belegen lässt sich dagegen, wer transparent abrechnet: Divi, Elementor, Lovable und Durable sagen vor dem Kauf, wie weit dein Guthaben reicht. Bei den übrigen bleibt das offen.
Wie viel kostet ein KI-Website-Baukasten?
Die Einstiegstarife der 17 geprüften Anbieter liegen zwischen 0 und 26 Euro im Monat, der teuerste Tarif im Feld bei 159 Euro. Der Monatspreis sagt allerdings wenig aus, weil das enthaltene KI-Guthaben unterschiedlich bemessen ist und bei den meisten Anbietern nicht in nachvollziehbare Einheiten übersetzt wird.
Kann eine KI meine bestehende Website überarbeiten?
Meistens nicht. Acht der 17 geprüften Werkzeuge arbeiten an bestehenden Seiten, bei den meisten aber nur innerhalb des eigenen Systems: Squarespace nur bei Squarespace, Elementor und Divi nur in WordPress. Eine fremde Adresse einlesen können nur Hostinger und 10Web, und beide bauen die Seite dabei bei sich neu auf.
Was bedeutet ein KI-Credit?
Ein Credit ist die interne Abrechnungseinheit des jeweiligen Anbieters und bei fast allen keine feste Größe. Hostinger beziffert eine Anfrage auf 0,01 bis 2,45 Credits je nach Aufwand, Lovable auf 0,5 bis 1,7. Framer bestätigt, dass es keine feste Zahl gibt. Divi und Elementor rechnen in nachvollziehbaren Einheiten ab, Durable und Jimdo verzichten ganz auf Credits.
Muss ich KI-generierte Texte auf meiner Website kennzeichnen?
Seit dem 2. August 2026 gilt Artikel 50 der KI-Verordnung der EU, der eine Kennzeichnung KI-generierter Inhalte verlangt, unabhängig von der Unternehmensgröße. Für Texte greift eine Ausnahme, wenn ein Mensch sie vor der Veröffentlichung inhaltlich prüft und verantwortet. Keiner der 16 anderen geprüften Anbieter weist auf diese Pflicht hin. ShiftPress setzt den Hinweis unter Artikel, die ohne menschliche Freigabe erscheinen. Dies ist keine Rechtsberatung.
Komme ich aus einem KI-Baukasten wieder heraus?
Bei sechs von 17: Hostinger sagt einen vollständigen Export des Quellcodes zu, Lovable schreibt, der Code gehöre dir, bei ShiftPress liegt die Seite ohnehin als Code in deinem Repository. Über Elementor, Divi und WordPress.com kommst du per WordPress-Export heraus. Die übrigen elf äußern sich dazu öffentlich nicht.

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